Okt 042014
 

Wir haben noch einen Abstecher nach Chambel River, einem weltbekannten „Angelparadies“ für Fliegenfischer, gemacht. Der selbst geräucherte Fisch schmeckte köstlich. Abends stand das Zelt direkt am Fluss beim neugebauten Wasserkraftwerk.  Am Flussufer liegen tausende toter Coho Lachse. Der Salmon Run läuft hier in beinahe jedem Flüsschen. Die Lachse kommen zum Laichen und sterben dann. Auf eine Fliege beißen sie dann nur aus Ärger über diese Störung. Hunger hat wohl keiner der schwer beschäftigten, halbtoten Fische mehr. Für uns eine verkehrte Welt. Mattes angelt lieber direkt am Meer, wo die Fische noch frisch und fröhlich springen.
Eine schöne Insel, Quadra Island, hat den Uferbereich mit Unmengen faszinierendem Strandgut geschmückt. Bei Sturm wird das Holz angespült und türmt sich zu einem kunstvollen Rand. Auf dem Zeltplatz baute man kunstvolle Figuren, Tisch, Hochsitze und Stege daraus.

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  2 Responses to “Strandgut und Flussleichen”

  1. Hallo Gunda, hallo Mattes,
    bei den Baumstämmen am Fluss wird meine Sammlerseele wach. Und erst die Kunstwerke, sieht schon auf den Fotos beeindruckend aus, wie schön muss das erst in echt sein.
    Liebe Grüße
    Carla

  2. Hallo ihr zwei,
    danke, auch im Namen meiner Rasselbande, für die schöne Karte.
    Ich verfolge euren Blog mit großem interesse und @Mattes ich habe auch schon zwei, drei mal geschrieben.
    Natürlich holen wir das mit dem Bier nach. Ich denke mal sobald das mit deinem Auge wieder in Ordnung ist. Aber so schlimm kann es ja nicht sein, da Gunda auf dem Bild immer noch lächelt.
    Viel Spass und wenig Blasen weiterhin wünscht euch Volker